Our vision - Your security
Home » News und Events » News

News

09.07.09 12:29 Alter: 3 Jahre

PrintSpect sieht alles

Kategorie: Produktmeldungen

Von: Monika Hartz

Nicht nur der 31. Dezember 2010 stellt für die Pharma-Verpackungsindustrie eine Herausforderung dar. Ab diesem Tag muss die französische CIP 13-Richtlinie umgesetzt werden.

Weltweit werden die Anforderungen an die Sicherheit immer höher. Die Türkei hat beispielsweise die Umsetzung von Stufe 1 des ITS (Ilac Takip Sistemi), allgemein auch ITS Pharmaceuticals Track & Trace System genannt, für Oktober 2009 angekündigt. Das California ePedigree Law verlangt ab 2015 die Umsetzung der lückenlosen Nachverfolgung eines Medikaments.

Mit PrintSpect als Basis für Track & Trace hat Laetus eine Lösung auf den Markt gebracht, die das perfekte Mittel für genau diese Herausforderungen ist.
PrintSpect sorgt für einen reibungslosen Markierungs- und Verifikationsprozess in der pharmazeutischen Produktion und lässt sich reibungslos in bestehende Verpackungsumgebungen einbetten. Der modulare und erweiterbare Aufbau des Systems gewährleistet die Konformität der Applikation zu existierenden und bereits bekannten zukünftigen Markierungsanforderungen.

 

35 Jahre Erfahrung zahlen sich aus

„Die Herausforderung für uns war, ein System zu entwickeln, das sich quasi nahtlos in bereits bestehende Produktionsabläufe eingliedert“, so Günter Rodeck, Direktor des Product Managements Standard Systems and Business Development bei Laetus. Hier profitiert das Unternehmen von seiner langjährigen Erfahrung.
„Wer – so wie wir – seit 35 Jahren in diesem Bereich tätig ist, der weiß sehr genau, auf was es bei der Entwicklung eines neuen Systems ankommt und wo die Herausforderungen liegen“, so Rodeck weiter.
„Wir wollten unseren Kunden etwas bieten, das sozusagen alle Fliegen mit einer Klappe schlägt. Also haben wir uns unser bewährtes INSPECT wt Kamerasystem zunutze gemacht und es mit neuer Software versehen. Damit wird die Strichcode- Qualitätsprüfung nach ANSI/ISO-Standards durchgeführt und zusätzlich die Konformität mit den GS1-Standards geprüft. Mit derselben Kamera werden auch Artikelnummern, Verfallsdaten, Chargennummern und weitere gedruckte Kennzeichen überprüft“, erklärt Rodeck. Das Bedien-Terminal steuert nicht nur gemeinsam die Kamera und den integrierten Drucker an, sondern auch eine gegebenenfalls beteiligte Maschine.

 

Nach allen Seiten offen

Günter Rodeck: „Wir wissen, dass man als Produzent gern bei Komponenten bleibt, auf die man seit Jahren vertraut. Deshalb sind bei PrintSpect je nach Anforderung mehrere Varianten möglich. Der Kunde kann beispielsweise die Kontrollkamera ohne Bedruckungseinheit ordern. Wir haben das Know-How und die entsprechende Software, um die Einheiten aufeinander abzustimmen und problemlos mit den individuellen Anforderungen des Kunden in die laufende Produktion einzugliedern.
Doch auch als Gesamtpaket inklusiver der Bedruckungseinheit ist PrintSpect durch die nahtlosen Nachrüstungs- oder Erweiterungsmöglichkeiten in wt-Systeme so attraktiv für die Pharmazie.“
Auf der Suche nach kompetenten Partnern stellte Laetus hohe Anforderungen. Denn den eigenen Qualitätsanspruch an seine Produkte auch für externe Komponenten zu halten ist für Laetus eine Selbstverständlichkeit.

Um die Vielseitigkeit von PrintSpect zu demonstrieren, entwickelte Laetus mit Partnern zwei Maschinenausführungen, die unterschiedliche Facetten abdecken.
Durch Kooperation innerhalb der COESIA Gruppe entstand dadurch ein Vakuumband, das es ermöglicht, Faltschachteln schonend im In-Line-Bedruckungsprozess zu führen und sie dabei gleichzeitig auf drei Seiten bedruckbar macht. Diese Lösung erlaubt die Verarbeitung von bis zu 400 Verpackungen pro Minute.
Mit einem anderen Partner bietet Laetus eine kompakte Maschine an, die 150 Packungen pro Minute verarbeitet. „Was nützt es dem Produzenten, wenn er eine Lösung bekommt die nicht in die bestehende Linie integrierbar ist, und er dafür seine Produktionseinheit umbauen muss? Da war unser Ansatz. Die Lösung musste möglichst klein sein, um sich quasi in jede Produktionsanlage einfügen zu können. Und das haben wir geschafft.“, so Rodeck stolz.

 

Mit Perfektion in die Zukunft

Die aufeinander abgestimmten Systemkomponenten garantieren bestmögliche Qualität von Bedruckung und Kontrolle. Alle Daten werden in sicheren und validierten Prozessen verarbeitet. Ungültige oder fehlerhaft bedruckte Packungen werden sicher aus dem weiteren Verpackungsprozess ausgeschleust. Selbstverständlich ist die Modularität auch bei anderen Maschinen gewährleistet. Man ist sich bei Laetus sicher, dass die Zukunft weitere Varianten bringen wird.

Ob das französische CIP ohne oder das türkische ITS sowie das Californian Law mit Serialisierung – die Verpackungsbranche kann mit PrintSpect entspannt in die Zukunft sehen.


News

09.07.09 12:29 Alter: 3 Jahre

PrintSpect sieht alles

Kategorie: Produktmeldungen

Von: Monika Hartz

Nicht nur der 31. Dezember 2010 stellt für die Pharma-Verpackungsindustrie eine Herausforderung dar. Ab diesem Tag muss die französische CIP 13-Richtlinie umgesetzt werden.

Weltweit werden die Anforderungen an die Sicherheit immer höher. Die Türkei hat beispielsweise die Umsetzung von Stufe 1 des ITS (Ilac Takip Sistemi), allgemein auch ITS Pharmaceuticals Track & Trace System genannt, für Oktober 2009 angekündigt. Das California ePedigree Law verlangt ab 2015 die Umsetzung der lückenlosen Nachverfolgung eines Medikaments.

Mit PrintSpect als Basis für Track & Trace hat Laetus eine Lösung auf den Markt gebracht, die das perfekte Mittel für genau diese Herausforderungen ist.
PrintSpect sorgt für einen reibungslosen Markierungs- und Verifikationsprozess in der pharmazeutischen Produktion und lässt sich reibungslos in bestehende Verpackungsumgebungen einbetten. Der modulare und erweiterbare Aufbau des Systems gewährleistet die Konformität der Applikation zu existierenden und bereits bekannten zukünftigen Markierungsanforderungen.

 

35 Jahre Erfahrung zahlen sich aus

„Die Herausforderung für uns war, ein System zu entwickeln, das sich quasi nahtlos in bereits bestehende Produktionsabläufe eingliedert“, so Günter Rodeck, Direktor des Product Managements Standard Systems and Business Development bei Laetus. Hier profitiert das Unternehmen von seiner langjährigen Erfahrung.
„Wer – so wie wir – seit 35 Jahren in diesem Bereich tätig ist, der weiß sehr genau, auf was es bei der Entwicklung eines neuen Systems ankommt und wo die Herausforderungen liegen“, so Rodeck weiter.
„Wir wollten unseren Kunden etwas bieten, das sozusagen alle Fliegen mit einer Klappe schlägt. Also haben wir uns unser bewährtes INSPECT wt Kamerasystem zunutze gemacht und es mit neuer Software versehen. Damit wird die Strichcode- Qualitätsprüfung nach ANSI/ISO-Standards durchgeführt und zusätzlich die Konformität mit den GS1-Standards geprüft. Mit derselben Kamera werden auch Artikelnummern, Verfallsdaten, Chargennummern und weitere gedruckte Kennzeichen überprüft“, erklärt Rodeck. Das Bedien-Terminal steuert nicht nur gemeinsam die Kamera und den integrierten Drucker an, sondern auch eine gegebenenfalls beteiligte Maschine.

 

Nach allen Seiten offen

Günter Rodeck: „Wir wissen, dass man als Produzent gern bei Komponenten bleibt, auf die man seit Jahren vertraut. Deshalb sind bei PrintSpect je nach Anforderung mehrere Varianten möglich. Der Kunde kann beispielsweise die Kontrollkamera ohne Bedruckungseinheit ordern. Wir haben das Know-How und die entsprechende Software, um die Einheiten aufeinander abzustimmen und problemlos mit den individuellen Anforderungen des Kunden in die laufende Produktion einzugliedern.
Doch auch als Gesamtpaket inklusiver der Bedruckungseinheit ist PrintSpect durch die nahtlosen Nachrüstungs- oder Erweiterungsmöglichkeiten in wt-Systeme so attraktiv für die Pharmazie.“
Auf der Suche nach kompetenten Partnern stellte Laetus hohe Anforderungen. Denn den eigenen Qualitätsanspruch an seine Produkte auch für externe Komponenten zu halten ist für Laetus eine Selbstverständlichkeit.

Um die Vielseitigkeit von PrintSpect zu demonstrieren, entwickelte Laetus mit Partnern zwei Maschinenausführungen, die unterschiedliche Facetten abdecken.
Durch Kooperation innerhalb der COESIA Gruppe entstand dadurch ein Vakuumband, das es ermöglicht, Faltschachteln schonend im In-Line-Bedruckungsprozess zu führen und sie dabei gleichzeitig auf drei Seiten bedruckbar macht. Diese Lösung erlaubt die Verarbeitung von bis zu 400 Verpackungen pro Minute.
Mit einem anderen Partner bietet Laetus eine kompakte Maschine an, die 150 Packungen pro Minute verarbeitet. „Was nützt es dem Produzenten, wenn er eine Lösung bekommt die nicht in die bestehende Linie integrierbar ist, und er dafür seine Produktionseinheit umbauen muss? Da war unser Ansatz. Die Lösung musste möglichst klein sein, um sich quasi in jede Produktionsanlage einfügen zu können. Und das haben wir geschafft.“, so Rodeck stolz.

 

Mit Perfektion in die Zukunft

Die aufeinander abgestimmten Systemkomponenten garantieren bestmögliche Qualität von Bedruckung und Kontrolle. Alle Daten werden in sicheren und validierten Prozessen verarbeitet. Ungültige oder fehlerhaft bedruckte Packungen werden sicher aus dem weiteren Verpackungsprozess ausgeschleust. Selbstverständlich ist die Modularität auch bei anderen Maschinen gewährleistet. Man ist sich bei Laetus sicher, dass die Zukunft weitere Varianten bringen wird.

Ob das französische CIP ohne oder das türkische ITS sowie das Californian Law mit Serialisierung – die Verpackungsbranche kann mit PrintSpect entspannt in die Zukunft sehen.